Schweizer Messer für Fotografen – Snipshot
Geschrieben von haffsmutje in Bildbearbeitung: SoftwareJeder kennt das Problem: Man ist ohne Computer unterwegs, darf aber einen öffentlichen benutzen. Meistens sind diese öffentlichen Computer so sehr mit Schutzmaßnahmen gespickt, dass die Installation oder das Ausführen eigener Programme unmöglich sind. Trotzdem braucht man ab und zu das eine oder andere Tool, das nicht auf jedem Computer vorhanden ist, zur rudimentären Bildbearbeitung zum Beispiel.
Das Web bietet eine Menge Seiten, die das ermöglichen, aber nur wenige sind so benutzerfreundlich wie Snipshot. Man kann Bilder zuschneiden, Bildgrößen und Farbwerte nach Wunsch verändern und sogar eine Automatik für Unerfahrene gibt es. Natürlich kann man mit Snipshot nicht soviel anstellen wie mit professionellen Programmen wie Gimp oder Photoshop, aber für unterwegs reicht es allemal, zumal man Bilder bis 25 Megapixel und 10 MB bearbeiten kann – dies setzt natürlich auch eine geeignete Internetverbindung voraus.
Eine Pro-Version für neun Dollar im Monat bietet darüber hinaus noch die Möglichkeit, RAW-Dateien zu bearbeiten und Spezialeffekte einzufügen, aber das kann wohl auch warten, bis man zu Hause ist.
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Credit: Niklas Bildhauer
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Echt guter Tipp. Ab und zu ist man schon mal in der Verlegenheit und hat kein Photoshop zur Hand, da kommt Snipshot ganz gut.