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HDR = Herr der Ringe? - emn|foto.digital

Eines Tages im letzten Jahr sah ich mich auf chip.de mit der Abkürzung “HDR” konfrontiert und dazu faszinierend genial aussehenden Bildern. Die Bilder hatten sehr hohen Kontrast, wirkten surreal überzeichnet und auf mich einfach nur faszinierend. Ich wollte auch solche Bilder machen können, rechnete aber schon fest damit, dass man dazu eine teure Kamera mit viel SchnickSchnack und ein fast nochmal so teures Bearbeitungsprogramm benötigt.

Aber … nichts dergleichen! Es ist mit jeder Kamera möglich und es gibt sehr viele HDR-Editoren als Freeware. Ich selbst nutze Photomatix Pro(als solche kostenpflichtig, in der Freeware ensteht ein Wasserzeichen), es geht aber z.B. auch mit den neuen CS Versionen von Photoshop. Weiterhin kam nach und nach die Bedeutung ans Tageslicht:

HDR(I) bedeutet: High Dynamic Range (Image)

Und dieser surreale Effekt entsteht durch ein Tone Mapping. Dies ist notwendig um die hohen Kontrastwerte auf einem normalen, nicht HDR-fähigen Monitor darstellen zu können.

Doch nun zur Entstehung eines HDR Photos. Zunächst sucht man sich ein Motiv das man abbilden möchte. Hierfür besonders geeignet sind bunte, reflektierende, helle und dunkle Bereiche aufweisende Gegenstände. Auch Gebäude oder Pflanzen machen als HDR ganz schön was her. Hat man das gewünschte Objekt und Perspektive gefunden, benötigt man ein Stativ oder wenigstens eine Oberfläche auf der man die Kamera abstellen kann, z.B. ein Autodach oder eine Mauer. Wichtig ist, dass die Kamera nicht wackelt und man dennoch auf ihren Tasten herumdrücken kann ohne sie zu verschieben, denn jetzt kommt der Clou. Man nimmt nicht ein Foto, sondern 3-10 in verschiedenen Belichtungsstufen auf. Dazu ist es, jedenfalls bei Kameras die dafür nicht einen speziellen Modus mitbringen, nötig, nach jedem Foto die Belichtungszeiten neu einzustellen. Das hört sich bisher schwieriger an als es ist, aber mit ein bisschen Übung geht das recht schnell.

Ich mache immer 5 Fotos, 2 unterbelichtete, 1 normal belichtetes und 2 überbelichtete. Das ist meistens mehr als ausreichend für gute Ergebnisse. Hat man nun die gewünschte Anzahl an Photos gehts an die Bearbeitung. In der Regel liest das Programm die ausgewählten Fotos ein und erkennt automatisch, welches welche Belichtungsstufe darstellt. Die meisten Tools bieten zudem die Möglichkeit das Bild nachträglich auszurichten und so kleine Wackler wieder auszugleichen. Dies gelingt jedoch nicht immer, die Funktion ist also mit Vorsicht zu genießen.

Nach dem Einlesen erstellt das Programm automatisch ein HDRI. Als Resultat sieht man auf dem Bildschirm ein Bild mit völlig kuriosen Farb- und Kontrastwerten. Erst im Tone Mapping wird das spätere Aussehen des Bildes erkennbar. Hier gilt es jetzt mit viel Fingerspitzengefühl an Helligkeits, Sättigungs, Kontrastverbesserungs und anderen HDR spezifischen Reglern zu drehen und irgendwann ein hübsches Bild zu speichern. Ebenso wichtig ist Erfahrung. Die ersten 10 Bilder werden wahrscheinlich nicht mal den eigenen Anspruch erfüllen, aber nach 20-30 kann man vielleicht sogar schon andere mit den Ergebnissen begeistern.

Teile und herrsche :)
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