Was schreibt golem.de da wieder?
Redrock entwickelt(e) ein System, mit dem Profi DSLRs als Filmkameras eingesetzt werden können.
- Fakt1: Jemand der eine solche Profikamera hat, ist Profifotograf. Und definitiv kein Filmemacher.
- Fakt2: Es gibt professionelle Filmkameras. Profifilmer benutzen also diese, weil auch für sie(genau wie für Profifotografen) der Preis keine große Rolle spielt.
- Fakt3: Das Ding ist ein Riesenklotz. Kamera mit einem aufgesetzten System, mit der Größe könnte man auch einen Panzer aus einer Kamera machen. Für “Nicht-Profis also auch nicht sinnvoll.



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Eine professionelle Filmkamera mit Vollformatsensor kann man praktisch nicht bezahlen. Die Red One gilt mit ihren ~ 30’000 Euro als unglaublich billig (sechsstellig wäre ein normalerer Preis).
Wer also eine solche Profispiegelreflexkamera hat könnte auch einfach ein ambitionierter Filmemacher sein, der nicht das nötige Kleingeld für die nächste Kategorie hat. (unter der Vorraussetzung, dass die 5D Mark II hält was sie verspricht – das wird sich erst noch zeigen müssen)
“Riesenklotz” ist zwar nicht total falsch, aber auch nicht ungewöhnlich. Professionelle Systeme sehen eigentlich immer so aus. Dadurch dass Fotokameras so kurz sind ist dieses Konstrukt sogar noch etwas kleiner. (auch wenn es natürlich trotzdem klobig aussieht)
Generell ist all dieses Zubehör von Redrock bereits jetzt sehr beliebt, auch für Videokameras. Neu ist lediglich dass nun auch eine DSLR reinpasst.
mh klingt vernünftig…