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Anmelden, Lizenz aussuchen, hochladen: Die Commons, ein Bilderbioladen. - emn|foto.digital

Wer Wikipedia kennt, kennt sicher auch die netten Bildchen, die rechts und links, oben und unten und in der Mitte die Artikel verzieren. Und damit sind wir auch schon beim Thema. Irgendwo müssen die nämlich herkommen, die freien Bilder für die freie Enzyklopädie. Jetzt wundert man sich vielleicht, wieso die Betonung so sehr auf “frei” liegt, aber keine Angst – Wikipedia bleibt kostenlos. In diesem Zusammenhang ist “frei” nämlich nicht nach “Freibier” sondern “Freiheit” definiert.

Was bedeutet das also, frei? Ein freier Mensch darf sich frei bewegen, glauben was er will und aussuchen was ihm gefällt. Bilder können sich leider nur auf Fotopapier oder auf kleinen Speicherkarten einsperren lassen. Die armen Bilder. Um ihnen trotzdem eine Freude zu machen, versuchen wir zumindest, ihnen andere Freiheiten zu lassen und ihnen ein bisschen die Welt zu zeigen.

Zurück zu Wikipedia und den Fakten. Die Wikimedia Commons, die für Wikipedia soviel sind wie Imageshack für den gewieften Forenbenutzer, akzeptiert nur Dateien, die unter einer freien Lizenz stehen – das heißt, dass sie jeder überall und immer verwenden darf, solange er sich an die Bedingungen hält. Im Prinzip ist das also eine Art Bioladen, aus dem die Wikipedia und ihre Schwesterprojekte ihre Bilder und anderen Dateien beziehen.

Wie bei Wikipedia kann auch bei den Commons jeder mitmachen. Über den Anmelden-Button oben rechts bekommt man ein Benutzerkonto (das übrigens gleich global für alle Projekte gilt) und darf gleich Bilder hochladen. Aber halt, nicht einfach irgendwas in Google hacken und es dann uploaden, denn freie Lizenzen bekommen Bilder nicht aus heiterem Himmel, man muss sie schon selbst drunterpacken. Das funktioniert natürlich nur, wenn man auch die Urheberrechte am betreffenden Bild besitzt (will sagen: es selbst aufgenommen hat!).

Sind diese Kriterien nun erfüllt, und gibt es womöglich noch einen Wikipediaartikel, in den das Bild passen würde (dass die Aufnahme nicht grade mit dem Handy im Vorbeirennen gemacht wurde, ist hoffentlich klar), geht es ans Kleingedruckte: Im Uploadformular müssen dann allerlei Angaben zum Bild gemacht werden – darunter natürlich auch die Lizenz. Und wie das auf der Welt so ist, es gibt natürlich nicht nur eine. Auch nicht nur zehn. Es sind ein paar mehr, und die wichtigsten sollen kurz erläutert werden:

Die GNU FDL – die gleiche Lizenz, wie sie auch die Wikipedia und viele freie Softwareprojekte verwenden, wird auch für Bilder akzeptiert. Sie besagt, dass die Versionsgeschichte erhalten bleiben muss, der Autor genannt wird und Veränderungen des Bildes unter der gleichen Lizenz stehen müssen.

Creative Commons – ein amerikanisches Unternehmen, das “Bildlizensierung für Dummies” anbietet, hat zwei Lizenzen im Angebot, die commonskompatibel sind: Bei der CC-BY muss auf die Lizenz und den Autor verwiesen werden, bei CC-BY-SA kommt noch dazu, dass Veränderungen wie bei der GNU FDL unter der gleichen Lizenz stehen müssen. Die zunehmende Verbreitung dieser Lizenzen, wie zum Beispiel durch Einbindung auf flickr oder bei der fotocommunity helfen den Commons dabei, an mehr freie Dateien zu kommen.

Public Domain/Gemeinfreiheit – Die wohl stärkste unter den freien Lizenzen, solange man sie noch Lizenz nennen kann, ist die Übergabe in die Gemeinfreiheit, oder anders gesagt der komplette Verzicht auf irgend jede Bedingung oder Namensnennung.

Fazit: Wer in den Urlaubsbildern brauchbare Aufnahmen vom lauschigen Dorf in der Toskana oder von der Strandpromenade an der Ostsee findet – möglichst nicht mit dem eigenen Eis essenden Kind, das den halben Bildvordergrund verdeckt – möge doch gebeten sein, sich einen Ruck zu geben und es der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Vielleicht wird ja einmal ein Quality Image draus.

Teile und herrsche :)
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